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Archiv für die Kategorie ‘Schnarchen-Problematik’

Erektionsstörungen durch Atemaussetzer

25. Juli 2009 mo Keine Kommentare

Mediziner behaupten, dass es zu Erektionsstörungen kommen kann, wenn man über eine gewisse Zeitspanne periodisch unter Schlafapnoe, bzw. Atemaussetzern leidet.

In einer medizinischen Studien wurden mehrere Hundert Patienten untersucht, die unter dem Schlafapnoe Syndrom litten. Dieses steht eng damit verbunden, weclehn bei den nächtlichen Ruhestörungen, dem Schnarchen, einhergeht.

69% der untersuchten Patienten, welche zweifelsfrei an Schlafapnoe leiden, konnte eine deutlich erkennbare medizinisch festgestellte Krankheit: Erketionsstörung erkannt werden.

Patienten, die in steigendem Alter mit Problemen, wie Herzproblemen, Diabetes oder Bluthochdruck zu kämpfen haben, steigt automatisch das Risiko für eine erktile Dysfunktion.

Das Schnarchen ist ein zusätzlicher Risikofaktor, welcher dies deutlich steigert.

Durch die CPAP Therapie kann die Schlafapnoe wirkungsvoll behandelt werden. Hierbei tragen Patienten eine Atemmaske, mit dem Effekt dass die Auswirkungen der Patienten verringert werden:

  • morgens fit
  • kaum Müdigkeit
  • Senkung der Nebenerscheinungen
  • Risikoverminderung von Begleiterscheinungen

Schnarchen: Wann sollte ich zum Arzt?

8. Juni 2009 mo Keine Kommentare

Schnarchen kann durchaus gefährlich sein. Das Schnarchen ist nicht nur lästig, sondern kann, sofern es heftig und langandauernd ist zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Beispielsweise kann die Sauerstoff Unterversorgung (Schlaf-Apnoe) dazu führen, dass das Gehirn mit zu wenig Sauerstoff versorgt wird.

Ab wann sollte man unbedingt zum (Fach-)Arzt gehen?

Überprüfen Sie die folgenden Anzeichen. Wenn diese zutrefen, sollten Sie sich Gedanken machen, ob sie nicht vielleicht medizinischen Beistand suchen sollten.

  • Atemaussetzer beim Schnarchen (von mindestens oder mehr als 10 s)
  • Schlafstörungen, Durchschlafprobleme
  • Müdigkeit über den Tag
  • Sekundenschlaf
  • Mundtrockenheit
  • Schwindel nach dem Aufstehen morgens
  • Konzentrationsstörungen
  • Gedächtnisstörungen
  • Häufig Kopfschmerzen

Kinder leiden unter Schlafstörungen

26. Mai 2009 SG Keine Kommentare

Laut einer Studie, leidet jedes 5. Kind an Schlafstörungen. In welchem Ausmaß hierbei Schnarchen eine ernstzunehmende Störung darstellt wird mit, in etwa 10 Prozent festgestellt.

Die Ursache der Schlafstörungen sind bei Kindern nicht nur Schnarchen. Weitere Ursachen sind:

  • Vergrößerte Mandeln
  • Kopfschmerzen
  • Hyperaktivität
  • Sonstige Psychische Gründe

In einem Schlaflabor kann geklärt werden, welche länger andauernden Schlafstörungen vorliegen. Sofern man die Ursachen kennt, kann hieran ein individueller Therapieansatz gewählt werden.

Handlungsbedarf besteht, sobald beispielsweise bei der Ursache Schnarchen, es zu Schlafapnoe, sogenannten Atemaussetzern kommt. (obstruktive Schlafapnoe) Dies sind ernstzunehmende Belastungen, die bei Kindern zu körperlichen Schäden, wie z.B. Fehlbildung des Brustkorbes, führen können.

Auswirkungen der nächtlichen Ruhestörung

25. Mai 2009 orli Keine Kommentare

Es gibt jede Menge Gründe, weshalb sich Schnarcher in Schnarchtherapie begeben sollten. Auch Schlaflabore können erste Therapie-Ansätze bieten.

Problematik des Schnarchens: Für den Schnarcher selbst

Der Schnarcher selbst kann durch andauerndes Schnarchen langfristig gesehen ernste gesundheitliche Probleme davon erleiden. Durch das Schnarchen kann es zum ausbleiben der erholenden Tiefschlafphase kommen.

Wobei man hier grundsätzlich erst zwischen primären oder obstruktiven Schnarchen unterscheiden sollte, was ein Mediziner feststellen kann.

Eine Gefährdung stellen die Atemaussetzer dar, die sogenannte Schlafapnoe.

Problematik des Schnarchens: Für die Mitmenschen

Man spricht meist nur von den gesundheitlichen Risiken der Schnarcher selbst, aber eher selten von den Problemen der Mitmenschen aus dem Umfeld der Schnarcher. Beispielsweise kann in einer Ehe dies zur Belastungsprobe werden, wenn einer der Partner schnarcht und der jeweilig andere um den erholsamen Schlaf gebracht wird. Oder ein anderes Beispiel, der Schnarcher ist an beliebigen Orten unterwegs, meist können sämtliche Menschen im Umfeld des Verursachers in den Wahnsinn getrieben werden, wenn Menschen um den erholsamen Schlaf gebracht werden.

Schlaganfall durch Schnarchen

24. Mai 2009 mo Keine Kommentare

Das Risiko eines Schlaganfalles kann erheblich durch Durchblutungsstörungen ausgelöst werden. Diese sind die Hauptrisikoquelle des Hirninfarktes.

Das Schlaganfall Risiko ist nicht zu unterschätzen, allein in Deutschland erleiden jählich etwa 150.000 Menschen an einem Schlaganfall.
Neben dem Schnarchen kann dies ein deutlicher Hinweis auf einen drohenden Herzinfarkt sein. Gerade (starke) Schnarcher leiden häufig an einer krankhaften Verengung der Herzschlagader.

Um diese Folgen frühzeitig abzuwenden sollten die Ursachen bekämft werden. Daher ist eine Gewichtsabnahme, sofern der Patient unter Übergewicht leidet helfen. Bei regelmäßigem Alkoholkonsum, kann der Verzicht auf Alkohol die nächtlichen Geräusche verringern.

Egal welche Therapie gewählt wird, Handlungsbedarf besteht angesichts des nicht zu unterschätzenden Schlaganfall Risikos.