Durchschlafstörung
Durchschlafstörung
Durchschlafstörung, ständig müde? Oft ist dies ein Indiz für
nächtliches Schnarchen.
1/3 der Erwachsenen ist vom Schnarchen und Durchschlafstörung betroffen. Beim Schnarchen sind
vor allem übergewichtige Männer tangiert, doch auch bei Frauen steigt mit zunehmenden Alter ab
60 Jahren die Quote. Warum deutlich mehr Männer als Frauen in jüngeren Jahren schnarchen, ist unbekannt. Mediziner vermuten, dass eine mögliche Schutzwirkung weiblicher Hormone oder auch ein
spezielles Schnarch-Gen bei Männer ursächlich ist.
Schnarchen entsteht, wenn der Schlund durch eine zu große Zunge oder durch vergrößerte Gaumen- oder Rachenmandeln verengt ist. So kommt es zu einem stärkeren Luftzug, der das umliegende Gewebe in vibrierende Schwingungen versetzt. Auch ein erschlaffendes Gaumensegel, das beim Ein- und Ausatmen flattert, kann die für den Bettpartner unangenehmen Geräusche verursachen, dass dieser dann selbst an Ein- und Durchschlafstörung leidet.
Viele Menschen haben Schnarchen nur vorübergehend, etwa wenn ein Schnupfen oder eine Allergie ihre Nase verstopft. Dem "Gaumenrasseln" (= Schnarchen) kann auch eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung zugrunde liegen.
Strategien gegen das Schnarchen wie Abnehmen, Alkoholverzicht, Ausschlafen, Rückenlage vermeiden,
Raumluft feucht halten, Nasenatmung mit Nasenpflaster oder Nasenspreizer erleichtern, Protrusions-schienen, Gaumen "versteifen" lassen, Operation am weichen Gaumen und Zäpfchen gelten nur für das unkomplizierte Schnarchen. Treten noch Atemaussetzer auf, ist ein Arztbesuch selbstverständlich.
Gründe der Durchschlafstörung:
Bei chronischem Stress schüttet der Körper auch am Abend und in der Nacht zu viel von dem Muntermacher-Hormon Kortisol aus, was das Einschlafen verzögert und Durchschlafstörung mit sich bringt.
Durchschlafstörung selbst entsteht aus dem Missverständnis zwischen dem individuellen Schlafbedürfnis eines Menschen und seinem tatsächlichen Schlafvermögen. Wenn jemand sieben Stunden Schlaf benötigt, um am nächsten Tag ausgeruht und fit zu sein, nachts aber häufig aufwacht und lange Zeit braucht, um wieder einzuschlafen, und so auf nur fünf Stunden Schlaf kommt, liegt eine Durchschlafstörung vor.
Eine absolute Garantie für erholsame Nächte ohne Durchschlafstörung bietet allerdings keine
der bisher bekannten Methoden.
1/3 der Erwachsenen ist vom Schnarchen und Durchschlafstörung betroffen. Beim Schnarchen sind
vor allem übergewichtige Männer tangiert, doch auch bei Frauen steigt mit zunehmenden Alter ab
60 Jahren die Quote. Warum deutlich mehr Männer als Frauen in jüngeren Jahren schnarchen, ist unbekannt. Mediziner vermuten, dass eine mögliche Schutzwirkung weiblicher Hormone oder auch ein
spezielles Schnarch-Gen bei Männer ursächlich ist.
Schnarchen entsteht, wenn der Schlund durch eine zu große Zunge oder durch vergrößerte Gaumen- oder Rachenmandeln verengt ist. So kommt es zu einem stärkeren Luftzug, der das umliegende Gewebe in vibrierende Schwingungen versetzt. Auch ein erschlaffendes Gaumensegel, das beim Ein- und Ausatmen flattert, kann die für den Bettpartner unangenehmen Geräusche verursachen, dass dieser dann selbst an Ein- und Durchschlafstörung leidet.
Viele Menschen haben Schnarchen nur vorübergehend, etwa wenn ein Schnupfen oder eine Allergie ihre Nase verstopft. Dem "Gaumenrasseln" (= Schnarchen) kann auch eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung zugrunde liegen.
Strategien gegen das Schnarchen wie Abnehmen, Alkoholverzicht, Ausschlafen, Rückenlage vermeiden,
Raumluft feucht halten, Nasenatmung mit Nasenpflaster oder Nasenspreizer erleichtern, Protrusions-schienen, Gaumen "versteifen" lassen, Operation am weichen Gaumen und Zäpfchen gelten nur für das unkomplizierte Schnarchen. Treten noch Atemaussetzer auf, ist ein Arztbesuch selbstverständlich.
Gründe der Durchschlafstörung:
Bei chronischem Stress schüttet der Körper auch am Abend und in der Nacht zu viel von dem Muntermacher-Hormon Kortisol aus, was das Einschlafen verzögert und Durchschlafstörung mit sich bringt.
Durchschlafstörung selbst entsteht aus dem Missverständnis zwischen dem individuellen Schlafbedürfnis eines Menschen und seinem tatsächlichen Schlafvermögen. Wenn jemand sieben Stunden Schlaf benötigt, um am nächsten Tag ausgeruht und fit zu sein, nachts aber häufig aufwacht und lange Zeit braucht, um wieder einzuschlafen, und so auf nur fünf Stunden Schlaf kommt, liegt eine Durchschlafstörung vor.
Eine absolute Garantie für erholsame Nächte ohne Durchschlafstörung bietet allerdings keine
der bisher bekannten Methoden.