Was tun gegen Schnarchen

Jeder kennt es und viele leiden darunter. Das Schnarchen ist in Deutschland weit verbreitet. Laute Atemgeräusche in den oberen Luftwegen haben schon so mancher Frau eines Schnarchers den letzen Nerv geraubt. Tendenziell sind Männer häufiger betroffen, jedoch leiden auch immer mehr Frauen unter dem Schnarchen.

Grundsätzlich haben Studien bewiesen, umso älter die Personen werden, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zum Schnarchen kommt. Viele dieser Schnarcher sind Patienten beim Arzt. Die Schnarchgeräusche entstehen oft wenn eine verkrümmte Nasenscheidewand oder ein vergrößerter Rachen- oder Gaumenmandeln vorliegen. Die Schnarchgeräusche können eine Lautstärke bis zu 90 Dezibel erreichen, das entspricht der Lautstärke einer stark bewahrenden Autobahn. Menschen die in der Nacht schnarchen sind tagsüber oft leicht reizbar und wirken erschöpft. Bei Männern die schnarchen wurden von Arzt auch schon oft Potenzprobleme festgestellt. Aber was kann man selbst gegen Schnarchen tun?
Das Schnarchen wird durch eine falsche Nasenatmung vergünstigt. Bei einer Erkältung oder Allergie mit laufender Nase tritt das Schnarchen häufig auf. Auch Übergewichtige können aufgrund der Fettansammlungen nicht richtig durch die Nase atmen, es kommt zu einer Verengung der Atemwege in der Nase und im Rachenbereich. Dazu hinzu kommt, dass die Zunge bei der völliger Entspannung in der Rückenlage nach hinten fällt und den Rachen teilweise "verstopft". Wenn Medikamente zum Einschlafen oder Alkohol kurz vor dem Schlafengehen eingenommen wurden wird dieser Effekt noch verstärkt.

Was kann man gegen Schnarchen tun?

Der Patient kann bevor er wegen dem Schnarchen einen Arzt aufsucht erst mal folgende Punkte beachten. Es kann gut sein das eine Linderung der Symptome eintritt. Falls keine Besserung zu spüren ist sollte ein Arzt wegen dem Schnarchen aufgesucht werden.

Das Schnarchen kann auf Dauer eine sehr lästige Angelegenheit werden und sollte das Schnarchen länger anhalten, empfiehlt es sich einen Arzt auszusuchen. Den nicht nur der Schnarcher leidet unter der nächtlichen Unruhe, auch der Lebenspartner findet oft nächtelange keine Ruhe mehr. Wenn der Arzt die Diagnose stellt, dass es sich um ein apnoisches Schnarchen handelt, muss die Behinderung des Luftstroms durch einen chirurgischen Eingriff korrigiert werden.